thyssenkrupp Brechanlagen

Brechanlagen

Brechanlagen mit Durchsatzleistung von 500 bis mehr als 10.000 t/h in stationärer, semimobiler oder mobiler Ausführung bewähren sich im Tagebau oder im Steinbruch bei der Zerkleinerung und Aufbereitung von Hartgestein, Kalkstein, Kohle, Erz, Abraum oder anderen Mineralien.

Das Herzstück jeder dieser Anlagen ist der Brecher. thyssenkrupp kann aus mehr als 20 verschiedenen Brechertypen für jede mögliche Anwendung und Leistungsklasse den geeigneten Brecher anbieten. Zusammen mit weiteren perfekt aufeinander abgestimmten Komponenten, wie Aufgabe- und Abzugsförderern oder Siebmaschinen, ergeben sich zweckgerichtete und wirtschaftliche Gesamtanlagen.

thyssenkrupp Brechanlagen-Portfolio

Stationäre Brechanlage
Stationäre Brechanlagen
Semi-mobile Brechanlage mit direkter Beschickung
Semi-mobile Brechanlagen mit direkter Beschickung
Semi-mobile Brechanlage mit indirekter Beschickung
Semi-mobile Brechanlagen mit indirekter Beschickung

Stationäre Brechanlagen

Stationäre Brechanlagen aus Stahl oder Beton, ausgeführt als Primärbrechanlagen direkt in der Mine zur Zerkleinerung gesprengten Gesteins, sowie als Sekundär- und Tertiärbrechanlagen zur weiteren Erz- und Natursteinaufbereitung.

Referenzen

Die Sekundär- und Tertiärbrechanlage für Eisenerz mit anschließender Magnetabscheidung besteht aus zwei identischen, unabhängigen Linien mit einer Aufgabeleistung von jeweils 750 t/h.

Die Anlage besteht aus einer Sekundärbrechanlage mit zwei Kubria® -Kegelbrechern des Typs M 210, einer Tertiärbrechanlage mit vier Kubria® -Kegelbrechern des Typs F 210 und einer Siebanlage mit zwei Linearschwingsieben mit 3,6 m Breite und 8 m Länge.

In der anschließenden Sortieranlage wird das gesiebte Endprodukt von 0-10 mm durch Magnettrommeln in Konzentrat und Abraum getrennt.

Diese Anlage war ein EPC-Auftrag und wurde für das schwedische Staatsunternehmen LKAB in Mertainen, in der Nähe von Kiruna in Nordschweden, gebaut.

Stationäre Brechanlage Mertainen, Schweden

Stationäre Brechanlage in Mertainen, Schweden

Semi-mobile Brechanlagen mit direkter Beschickung

Das thyssenkrupp Semi-Mobile Crushing Plant (SMCP)-Konzept kombiniert eine herkömmliche stationäre Stahlbauanlage und eine versetzbare Anlage, die mittels Transportraupen (auch als thyssenkrupp-eigene Raupen erhältlich) bewegt werden kann.

Semi-mobile Kreiselbrecheranlagen: Komponenten und Merkmale

Semi-mobile Kreiselbrecheranlagen: Komponenten und Merkmale
Semi-mobile Brechanlage Vorteile

Die Vorteile einer semi-mobilen Brechanlage

  • Höchste Durchsatzleistungen
  • Systemlösung aus einer Hand
  • Bewährte standardisierte in-pit crushing Lösungen, die sich leicht an jede Anwendung anpassen lassen
  • Geringere Materialtransportkosten durch reduzierte LKW-Transportwege und einer minimierten LKW-Flotte
  •  Die Möglichkeit, die Anlage zu versetzen, ermöglicht eine hohe Flexibilität im Minenbetrieb und minimiert die Betriebskosten über die    gesamte Lebensdauer der Mine
  • Minimierte Erd- und Betonarbeiten
  •  Modulares Anlagendesign und umfangreiche Vormontage führen zu geringeren Installationskosten
  • Weniger CO2-Emissionen und geringerer ökologischer Fußabdruck
  • Nachhaltige Investition

„Hochproduktive, effiziente und profitable in-pit crushing Lösungen von thyssenkrupp!“

Referenzen

Refenzen semi-mobile Brechanlagen

Referenz

Eine von vier direkt beschickten semi-mobilen Brechanlagen mit Kreiselbrechern in einer Kupfererzmine in der Mine Cobre Panama von FQM.

Zwei der fast vier baugleichen Brechanlagen sind mit einem Kreiselbrecher KB 63-89 ausgestattet, die beiden anderen Anlagen mit dem größten Kreiselbrecher KB 63 -130 Pro, der dank seiner kompakten Bauweise die gleiche Bauhöhe wie sein „kleinerer Bruder“ hat und so das gleiche Anlagenkonzept mit höheren Durchsätzen bis zu 11.000 t/h bei nur geringem Mehrgewicht ermöglicht.

Direkt beschickte semi-mobile Brechanlage in Panama

Direkt beschickte semi-mobile Brechanlage mit Kreiselbrechern in einer Kupfererzmine in der Mine Cobre Panama von FQM

Semi-mobile Brechanlagen mit indirekter Beschickung für Hartgestein

Semi-mobile Brechanlagen für Hartgestein können entweder direkt oder indirekt über einen Aufgeber beschickt werden. (z.B. Plattenband). Über ein Abwurfband wird das gebrochene Produkt zum nachfolgenden Förderbandsystem transportiert. Somit ist die SMCP für Hartgestein ähnlich der direkt beschickten SMCP die erste Stufe eines IPCC-Systems mit nahezu den gleichen Eigenschaften. Egal ob für Abraum, Kohle oder Erz, thyssenkrupp hat integrierte Lösungen für jede Mine.

Semi-mobile Brechanlagen für Hartgestein: Komponenten und Merkmale

Indirect Feed SMCP Components

Reference

Eine indirekt beschickte semi-mobile Brechanlage mit Kreiselbrecher und Plattenband in einer Kupfererzmine in Europa.

Diese semimobile Brechanlage mit einer Leistung von 5.000 t/h für Abraum, ist der Anfangspunkt einer von thyssenkrupp gelieferten, kompletten IPCC-Anlage.

Referenz semi-mobile Brechanlagen für Hartgestein

Indirekt beschickte semi-mobile Brechanlage mit Kreiselbrecher und Plattenband in einer Kupfererzmine in Europa.

Brechanlagen – Warum SMCP?

Schlüsselfunktion – Mobilität der Anlage

  • Hoher Grad an Mobilität, die Anlage kann leicht in der Mine versetzt werden, um dem Fortschritt des Abbaus zu folgen, was den Transportweg für LKWs verkürzt
  • Minimierte Erd- und Beton
  • Geringere Installationskosten
  • Weniger CO2-Emissionen und geringerer ökologischer Fußabdruck
  • Versetzen der Anlage mit Hilfe von Transportraupen oder selbst-fahrenden Modultransportern
SMCP Mobilität
SMCP Mobilität

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